Gina Wild in der Porno-Falle – Jetzt rechnet sie ab
Schauspielerin Michaela Schaffrath, bekannter unter ihrem alten Pornostar-Leben als “Gina Wild“, kämpft nun erstmals vor Gericht gegen die Sex-Industrie an.
Diese veröffentlicht ohne ihre Einwilligung im Fernsehen und in Zeitungen Werbung für alte Filme mit ihr, um damit Geld zu verdienen. Da sie daran nichts verdient, sondern nur für fremde finanzielle Zwecke missbraucht wird, wolle man nun endgültig die Rechtslage prüfen lassen, so ihre Managerin.
Die 37-Jährige versucht schon seit längerem ihrem alten Image zu entkommen, zeigte sich in der RTL-Dschungelcamp-Show ungeschminkt und wie eine ganz normale Frau. Auch ein Angebot, für eine Million Euro einen neuen Film zu drehen, lehnte sie ab.
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Gina Wild sagt Porno-Händlern den Kampf an
TV-Werbung preist alte Sex-Filme an. Ohne Genehmigung der Schauspielerin
Schauspielerin Michaela Schaffrath (37) kämpft gegen das alte Image als Sex-Göttin „Gina Wild“.
Die Kölnerin zeigte sich ungeschminkt, unsexy, als ganz normale Frau im RTL-Dschungelcamp. Sie lehnte das Angebot ab, für eine Million Gage einen neuen Porno-Film zu drehen.
Trotzdem steckt sie in der Porno-Falle!
Im Frühjahr wurden Emails verschickt mit dem Absender „Michaela.Schaffrath“. Darin wurden die alten Streifen als DVDs beworden. Ohne Einverständnis. Jetzt die nächste Porno-Attacke. Werbung in Zeitungen und bei RTL.2 bietet Filme mit Gina Wild fürs Handy an (Kosten: 4,99 Euro).
„Ich bin schockiert, habe damit nichts zu tun.“
Managerin Eva Mollenhauer ergänzt: „Unglaublich, was sich die Leute aus der Sex-Industrie alles einfallen lassen. Wir wollen jetzt endgültig die Rechtslage prüfen lassen. Da wird auf dem Rücken von Michaela versucht, Geld zu schneiden. Sie verdient daran nichts, wird nur benutzt.“
Quelle: Bild.de

